12.05.2010Georg Sander
Grünes Licht für die „neue Ohligsmühle“
Die BEMA Gruppe Düsseldorf stellte einen gestaffelten, dreiteiligen Gebäudekomplex vor, der von dem renommierten Architekturbüro HPP entworfen worden ist. „Das helle, sechsstöckige Gebäude fügt sich mit seiner Kubatur und Traufhöhe harmonisch in die Architektur der Umgebung ein“, teilt die BEMA in einer Pressemitteilung mit.
Der Wuppertaler Gestaltungsbeirat hat mit großer Mehrheit für diese Planung gestimmt, die das bisher als Parkplatz genutzte Gelände mit gastronomischen Angeboten und attraktiven, lichtdurchfluteten Büroflächen beleben soll. Zwei Untergeschosse sind für öffentliche Stellplätze vorgesehen. Das Projekt, die neue „Ohligsmühle“, sieht rund 14.000 qm Nutzungsfläche vor.
Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2010 geplant. Das Gebäudekonzept berücksichtigt die Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DBNG), das heißt Ressourcen werden effizient eingesetzt. Somit wird das Gebäude rund 50 % weniger Energie verbrauchen als ein herkömmliches dieser Größenordnung.
Computeranimation der „neuen Ohligsmühle“. Links: IHK-Gebäude. Dieses Foto in höherer Auflösung ansehen.
So stellen sich die BEMA-Grafiker die Ohligsmühle bei Nacht vor. Dieses Foto in höherer Auflösung ansehen.
Geplante Dachterasse. Dieses Foto in höherer Auflösung ansehen.
Die BEMA Gruppe Düsseldorf, nach dem Firmengründer BErnd MAtthäs benannt, wird heute von seinem Sohn Marno Matthäs mit Firmensitz im Düsseldorfer Medienhafen geleitet. Zu den bekannten aktuellen Projekten der BEMA Gruppe Düsseldorf gehören das gerade fertiggestellte „Cecilien Palais“ und das sich im Bau befindende „Wohnen am Zoopark“ sowie weitere Maßnahmen in besten Lagen.
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Quelle: BEMA Invest GmbH
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